Zwei Menschen geben sich die Hand ueber einen Tisch.

Webinar: Scaling Impact: Empowering Africa’s Entrepreneurial Ecosystem to Address Grand Challenges

Veranstalter: corporAID & World Food Programme Innovation Accelerator Wann: Donnerstag, 27.2.2025, 14:00 Uhr – 15:00 Uhr (CET) Wo: Online, via Teams
Ein beleuchteter Globus zeigt den afrikanischen Kontinent sowie Teile der Arabischen Halbinsel und des Indischen Ozeans mit Ländern wie Äthiopien, Kenia, Tansania und Madagaskar.

Einblicke in innovative Geschäftsmodelle rund um den Globus

Unternehmerinnen und Unternehmer rund um den Globus stellen sich und ihr Business vor.
Thomas Ott

Thomas Ott: Ohne Agilität geht es heute nicht

Thomas Ott, CEO für Flexible Verpackungen bei Mondi, navigiert den Verpackungs- und Papierkonzern durch turbulente Zeiten. Im corporAID-Interview analysiert er die herausfordernde Wirtschaftslage Österreichs, benennt Mondis wichtigste Wachstumsmärkte und erklärt, warum Nachhaltigkeit und Innovation integrale Bestandteile der Unternehmensstrategie sind.
Viele Bücher von oben fotografiert.

Nachlese

Lesetipps zu Nachhaltigkeit, unternehmerischer Verantwortung sowie Wirtschaft und Entwicklung.

Treiber des Wandels

Kenias Dynamik ist anziehend. Das sehen Millionen Touristen so. Das sehen die Vereinten Nationen sowie zig NGO und ihre Mitarbeiter so. Und das sehen...
Ein großer Kompostumsetzer fährt durch eine Reihe aus dunklem Erd- und Kompostmaterial auf einem Freigelände. Eine Person mit Schutzhelm und Warnweste steht daneben und weist den Fahrer ein. Im Hintergrund sind weitere Erdhügel, Baucontainer und eine Halle zu sehen, dahinter grüne Landschaft und bewölkter Himmel.

Kompostierung: Terminator in Ghana

Es gärt in Afrikas Müllanlagen: Die industrielle Kompostierung schreitet immer weiter voran. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich dabei für österreichische Unternehmen?

Wurschtigkeit statt Interessen

Entwicklungspolitik sollte kein Altruismus sein, sondern ein strategisches Instrument, wenn es um Themen wie Klimaschutz oder das Vorgehen gegen irreguläre Migration geht. Dazu kommt der wirtschaftliche Nutzen: Neue Absatzmärkte könnten mitgestaltet werden, was insbesondere in Zeiten schwächelnder traditioneller Partner wie Deutschland essenziell ist.
Ein Mann in orangefarbenem Hemd steht auf einer grünen Wiese und hält ein Handy, aus dem Geldscheine digital zu einer Frau auf einem Feld übertragen werden. Die Frau, fröhlich lachend, hält ebenfalls ein Handy in der Hand. Im Hintergrund steht ein Mann mit einer Kuh. Text im Bild: „Send pesa by phone – M-PESA is the new, easy and affordable way to send money home.“ Werbebotschaft von Safaricom für den mobilen Geldtransferdienst M-PESA.

Mobile Money: Finanzrevolution aus Afrika

Es gibt heute mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt, die zwar ein Handy haben, aber kein Bankkonto. Die Einführung von Mobile Money wurde unter diesen Voraussetzungen vielerorts zu einem durchschlagenden Erfolg. Der globale Vorreiter für das mobile Geldüberweisen und Bezahlen ist Kenia. Ein Ortsbesuch.

Starker Partner Europas

Der neue WKÖ-Wirtschaftsdelegierte in Nairobi, Andreas Pfleger, sieht Kenia trotz der großen Herausforderungen des Landes auf einem guten Weg – gerade als Partnerland im Bereich der Fachkräfterekrutierung gewinne es auch für die EU und Österreich zunehmend an Bedeutung.