Großes Interview

„Wachstum entsteht aus Nachhaltigkeit“

09/2011 - Mondi Europe & International-CEO Peter J. Oswald bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften als Geschäftsprinzip – in seiner Funktion beim globalen Papier- und Verpackungsunternehmen ebenso wie als Präsident von respACT. Effizienter Einsatz der Ressource Holz ist eines der Erfolgsgeheimnisse, andere sind eine strikte Anti-Korruptionspolitik und eine intelligente CSR-Strategie.

Im Gespräch
Peter Oswald, CEO von Mondi Europe & International, spricht mit Harald Klöckl über die Rolle der Mondi in Sachen Klima- und Umweltschutz und über die vielfältigen CSR-Projekte von Mondi auf der ganzen Welt.







CorporAID: Wie globalisiert ist die Welt Ihrer Meinung nach? Es gibt ja Experten, die sagen, dass entgegen der landläufigen Meinung die Globalisierung erst am Anfang steht.

Oswald: Ganz allgemein wird die Globalisierung meist überschätzt. In der Regel sind etwa 10 bis 20 Prozent der Güter betroffen. Sehr viel ist lokale Wirtschaft, vor allem bei Dienstleistungen, aber auch bei Waren – vieles wird lokal produziert. Bei Mondi ist der Papier-Sektor generell ein eher globales Geschäft, während Verpackung je nach Typus ein lokales bis kontinentales Geschäft ist. Hier gilt: Je schwerer und voluminöser, desto lokaler. Aber es ist auch der Service, der Verpackungen im Grunde zu einem lokalen Geschäft macht – die Verpackungen müssen ja an die Produkte angepasst werden.

Vor kurzem hat die Mondi Group die Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2011 veröffentlicht. Ist die Krise überwunden, und wie war sie bei Mondi zu spüren?

Oswald: Natürlich bekamen wir sie auch zu spüren. Wir hatten ab September 2008 einen starken Umsatzrückgang, der sich dann 2009 ausgewirkt hat. 2010 war deutlich besser als 2009, 2011 war bisher viel besser als 2010.

Hat die Krise die beiden Mondi-Geschäftsbereiche Papier und Verpackung gleichermaßen betroffen?

Oswald: Der Bereich Verpackung war weniger betroffen als Papier. Verpackungen werden im Schichtbetrieb produziert, wir haben hier die Möglichkeit, das Angebot beispielsweise durch die Verringerung von Schichten zu regulieren. Die Papierfabrik produziert kontinuierlich – und man stellt grundsätzlich keine Maschine ab. Das führt zu geringeren Möglichkeiten, die Differenzen zwischen Angebot und Nachfrage auszugleichen.


Zur Person
Der 1962 geborene Oberösterreicher Peter J. Oswald studierte in Wien Jus und Betriebswirtschaft. Nach Tätigkeiten im Verlagswesen und der Fahrzeugindustrie wechselte er 1992 in die Frantschach-Gruppe, die später von der Mondi übernommen wurde. Von 2002 bis 2007 war Oswald CEO von Mondi Packaging, 2008 wurde er CEO Mondi Europe & International sowie Executive Director Mondi plc und Mondi Ltd. Seit Februar 2007 ist Peter Oswald Präsident der österreichischen CSR-Plattform respACT.

Anhand welcher Kriterien werden Sie also zukünftig über neue Märkte entscheiden?

Oswald: Das hängt von einer Reihe von Dingen ab. Man muss sich fragen, wo hat man die Kompetenz, um die führende Position zu besetzen. Deshalb ist die Frage in unseren Marktsegmenten auch etwas unterschiedlich zu beantworten. Bei lokalen Märkten wie im Verpackungsbereich stellt sich die Frage, ob man überhaupt in einer neuen Region tätig sein will. Bei Papier ist das etwas ganz anderes. Grundsätzlich liegt unser Schwerpunkt aber auf den Schwellenländern.

Gibt es dabei spezielle Regionen, wo Mondi stärker werden will?

Oswald: Speziell in Südamerika bieten sich Gelegenheiten in der Zellstoffproduktion. In Mexiko haben wir schon Standorte in der Verpackung, von dort exportieren wir in die USA.

Wie sehen Sie den Markteintritt in Schwellen- und Entwicklungsländer?

Oswald: Man muss sich gut da-rauf vorbereiten und sich lange mit dem Land auseinandersetzen. Wir machen das nach dem Motto „think globally, act locally“. Das heißt, wir haben gewisse Grundsätze, die fahren wir überall gleich. Dazu kommt die Anpassung an die lokalen Märkte, vor allem im Vertrieb und Verkauf. Aber bei Mondi sind die Strukturen weltweit sehr ähnlich.

Ist Korruption eine besondere Herausforderung?

Oswald: Korruption ist ein Thema in vielen Ländern, aber wir haben eine klare Politik dazu. Nämlich, dass es hier keine Grauzonen gibt. Das bedeutet auch, dass wir das ein oder andere Geschäft nicht machen können. Das bedeutet aber auch, dass bestimmte Geschäftspartner, die ebenfalls eine Anti-Korruptionspolitik haben, gerne Geschäfte mit uns machen. Es gibt immer wieder Leute, die sagen, das kann ja so gar nicht gehen. Und wir sagen: Doch, es geht auch ohne Korruption. Der Nachteil ist, dass einem eventuell ein bestimmter Teil eines Marktes nicht zugänglich ist. Es gibt sicher Länder, wo wir 30 bis 40 Prozent des Marktes nicht bedienen können, weil uns dort die Geschäftspartner zum Beispiel keine Rechnung geben wollen, Schwarzkassen führen oder Ähnliches.

„Wir pflanzen heuer drei Millionen Bäume in Russland. Das hat in der Geschichte des Landes noch keine Firma gemacht.“

Peter Oswald,
Mondi

Die Papier- und Zellstoffindustrie ist in Schwellen- und Entwicklungsländern massiv tätig. Ergibt sich daraus eine besondere Verantwortung, und finden sich Konzerne wie Mondi dabei nicht häufig in der Rolle des bösen Multis wieder?

Oswald: Nein, in so einer Rolle sind wir nicht. Weil wir erstens keine Urwälder schlägern, das geht schon allein von unserer Politik her nicht. Zweitens werden wir vom Forest Stewardship Council FSC, und in Zentraleuropa vom PEFC, dem Programme for the Endorsement of Forest Certification zertifiziert. Wir betreiben zwei Arten der Forstwirtschaft,einmal, etwa in Südafrika, eine Plantagenwirtschaft, wo wir Eukalyptusbäume anbauen. Und zum anderen verwenden wir natürliche Wälder. Bei beiden Varianten ist der Holzzuwachs höher als die Abholzung. Überall dort, wo wir sind, ist das so. Wir sind etwa in Russland die ersten in der Geschichte, die gezielt nachpflanzen. Heuer pflanzen wir dort drei Millionen Bäume. Die Bäume würden auch ohne uns nachwachsen, aber wir pflanzen sie gezielt in Baumschulen. Nicht um sie in zehn Jahren zu ernten, denn diese werden erst in 60 bis 110 Jahren wieder so weit sein, dass man sie ernten kann – und viel mehr Langfristigkeit kann man eigentlich nicht verlangen.

Und wo wird Mondi in 60 bis 110 Jahren sein?

Oswald: Nachdem wir ein nachhaltiges Unternehmen sind, hoffen wir, dass wir dann noch dort sein werden und dass unsere Nachkommen froh sind, dass sie nicht in einem riesigen Radius Holz fällen müssen. Das war ja ein Problem in den 70er, 80er Jahren, dass die Fabriken rundherum alles abgeholzt haben und die Unternehmen heute riesige Transportkosten haben, weil in ihrer Umgebung alles abgeholzt wurde. Dem wollen wir entgegenwirken.

„Biomasse zu verbrennen ist ökologisch und ökonomisch gesehen ein Wahnsinn. Ich hoffe, der Menschheit fällt bald etwas besseres ein, um Energie zu gewinnen.“

Peter Oswald,
Mondi

Hat die Papier- und Zellstoffindustrie eine Vorreiter-Funktion beim Umweltschutz?

Oswald: Absolut, auch in Sachen Biomasse. Wir verfügen beispielsweise über ein intelligentes Verfahren, wo im Zellstoff-Prozess die Faser vom Lignin getrennt wird. Der Zellstoff wird zu Papier weiterverarbeitet, Lignin verbrennen wir. Ökologisch ist das viel besser, als das ganze Holz zu verbrennen. Holz zu verbrennen ist eine ökologische Sackgasse, es braucht noch Zeit, um da rauszukommen. Biomasse ist ökonomisch ein Wahnsinn, alle verlieren Geld damit, trotz Subventionen. Und auch ökologisch ist es keine optimale Lösung, bedenkt man den großen Wasserentzug und den geringen Brennwert. Ich hoffe, der Menschheit fällt etwas anderes ein, um Energie zu gewinnen.

Der Begriff der Nachhaltigkeit kommt ja aus der Forstwirtschaft – war das auch ein Motiv für Ihr Engagement bei der österreichischen Corporate Social Responsibility-Plattform respACT?

Oswald: Also, da muss ich trennen: Ich habe mich selbst eingebracht, Mondi unterstützt das. Wenn man sich den Nachhaltigkeitsbericht anschaut, passt das auch gut zu unserer Linie. Ich habe auch keine Interessenskonflikte, es könnte theoretisch sein, dass ich eine etwas andere Meinung als respACT-Präsident zu vertreten hätte – was bisher nicht der Fall war.

Mir ist dieses Engagement persönlich wichtig. Das Interesse geht schon auf meine Kindheit und Jugend zurück. Mich hat immer beschäftigt, wie man ökonomisches Wachstum mit ökologischer Verantwortung unter einen Hut bringen kann. Als ich in die Papierbranche wechselte, war das wieder ein Thema. Gerade in den 90er Jahren standen die Papierfabriken image-mäßig in Bezug auf Schadstoffe nicht gut da. Heute ist das fast kein Thema mehr, weil wir die Schadstoffe bei uns in den letzten 20 Jahren drastisch reduziert haben. In dieser Industrie, die eine energieintensive Industrie ist und Naturressourcen verbraucht und auch Schadstoffemissionen hat, muss man sich damit auseinandersetzen. Aber wir sind eine Industrie, die eine nachwachsende Ressource verwendet.

Wie teuer ist Umweltschutz?

Oswald: Wir investieren als Firma bei unserer Produktion direkt in den Umweltschutz. In Russland etwa haben wir 545 Millionen Euro in die Modernisierung unserer Papier- und Zellstofffabrik investiert, unter anderem in einen neuen Laugenverbrennungskessel - das ist der modernste Kessel, den es derzeit in Russland gibt. Wir haben dadurch Kapazitäten erweitert und andere Kessel geschlossen, es war also auch ökonomisch effizient, mit doppelter Energie-Ausbeutung aus der gleichen Grundmasse. Da geht Umweltschutz und ökonomischer Nutzen Hand in Hand.


Im Gespräch mit Harald Klöckl

Mondi investiert auch viele Millionen in Sozialprojekte. Wie werden diese – zuletzt rund zwölf Mio. Euro – konkret verwendet?

Oswald: Ein großer Teil davon ging nach Südafrika: Zulieferer schlägern dort für uns Holz, deren Mitarbeiter waren aber nicht ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt und schlecht ernährt; es gab in Folge Arbeitsunfälle. Deshalb haben wir ihnen gratis vitaminreiches Essen zugestellt, das wir selber kochen ließen. In Russland zum Beispiel erhalten wir ein Krankenhaus: Dieses, eigentlich ein Sanatorium, hat präventiven Charakter und kommt unseren Mitarbeitern und deren Familien zugute. Oder in Stambolijski in Bulgarien, wo wir in der Krise ein Werk vorübergehend schließen mussten, weil die Regierung ein Monopol in der Holzversorgung geschaffen hat und die Preise höher machte als in ganz Europa. Die Arbeitslosen standen auf der Straße, weil es in Bulgarien nur sechs Wochen Arbeitslosenunterstützung gibt. Wir haben aber die Kantinen weiter betrieben, den Mitarbeitern zu Essen gegeben und ihnen weiterhin ein kleines Gehalt bezahlt. Als die neue Regierung uns dann wieder normale Preise verrechnet hat, die Krise überwunden und die Nachfrage besser war, konnten wir das Werk wieder eröffnen. Viele Mitarbeiter sind dann wieder zu uns gekommen. Diese Rolle der Unternehmen ist vor allem auch in Entwicklungs- und Schwellenländern mangels staatlicher Versorgung wichtig, aber ersetzen kann man die staatliche Versorgung nicht.

Wo liegt der Fokus des sozialen Engagements in Österreich?

Oswald: Hier sind wir vor allem im Bereich Integration tätig, etwa mit dem *peppa-Projekt der Caritas, einem Mädchenzentrum in Wien, wo vor allem muslimische Mädchen eine Anlaufstelle für alle möglichen Fragen haben und ihre Freizeit verbringen können. Darüber hinaus gibt es noch Lerncafés in der Nähe unserer Fabriken in Zeltweg, Frantschach und Amstetten, alle gezielt für Zuwanderer, die Nachhilfe brauchen. Unsere Mitarbeiter engagieren sich und werden drei halbe Tage im Jahr freigestellt, wenn sie wollen. Ein weiteres Projekt ist eine Kooperation mit dem Obdachlosenbetreuungszentrum Gruft.

Gibt es Konzernrichtlinien an allen Standorten für Corporate Social Responsibility?

Oswald: Wir haben in der Mondi Group ein CSR-Komitee. Wenn das Projekt eine gewisse Größenordnung erreicht, ist das zu melden. Wir schauen uns auch aktiv an, was die Unternehmen machen und wollen uns eher für wenige Dinge in unserer jeweiligen Umgebung, dafür aber umso intensiver engagieren. Sonst werden die Projekte ineffizient. Denn letztlich ist auch unser Geld dafür beschränkt, wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren Eigentümern.

Welche Rolle messen Sie im Bereich CSR dem Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen bei? Bringen Sie beispielsweise Mondis Erfahrungen bei respACT ein, um damit andere Firmen zu motivieren?

Oswald: Der rote Faden für das Interesse ist, dass immer mehr erkennen, dass CSR sinnvoll und notwendig ist. Wenn ich mich als Unternehmer dem Thema CSR nähere, kann ich am Anfang entweder einen externen Berater engagieren oder ich schicke eine Person aus dem Unternehmen, die sich dafür interessiert und die ich beauftragt habe, eben zu respACT, in die Arbeitskreise, zum Erfahrungsaustausch, zu Experten aus dem Ausland. Dies zeigt, dass die Plattform auch eine extrem effiziente Art und Weise ist, mit dem Thema CSR umzugehen. Die Stärke ist die Information des Netzwerks. Weil Umwelt- und Wirtschaftsministerium die Finanzierung zurückgeschraubt hatten, mussten wir die Beiträge erhöhen. Trotzdem haben wir in der Krise mehr Mitglieder gewonnen. Nur ganz wenige sind ausgetreten, weil sie sparen mussten. Dazu muss man sagen, dass unser höchster Mitgliedsbeitrag 2.000 Euro beträgt.

„In Österreich gibt es einen Nachholbedarf in Sachen CSR-Berichterstattung. Das Land insgesamt hat ja kein so natürliches Verhältnis zur Transparenz. “

Peter J. Oswald,
Mondi

Beim heurigen CSR-Tag im September stehen „CSR in Europa“ sowie „CSR und Politik“ auf der Agenda. Wie steht Österreichs CSR-Politik Ihrer Meinung nach im internationalen Vergleich da?

Oswald: Wir sind in Sachen CSR Quick Followers, können aber mit manchen Ländern nicht mithalten. Österreichs Schwäche ist sicher die Nachhaltigkeitsberichterstattung, das haben auch die Studien von Ernst & Young und PriceWaterhouseCoopers aktuell ergeben. Was aber nicht überraschend ist, denn Österreich hat ja kein so natürliches Naheverhältnis zur Transparenz, das fällt schon in vielen Dingen auf. Die Berichterstattung ist aber nur ein Aspekt. Man kann auch viel Gutes machen, ohne einen Bericht zu haben. Es gibt auch in der öffentlichen Hand Nachholbedarf, bei der Beschaffung kann man mehr machen. Es gibt aber auch Positives, etwa das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit im Außenwirtschaftsbericht.

Wie können Politik und öffentliche Verwaltung verstärkt ins CSR-Boot geholt werden?

Oswald: Teilweise ist schon erwünscht, dass wir uns einbringen. Wenn es nicht erwünscht ist, werden wir uns trotzdem zu Wort melden. Das sehe ich auch als meine Aufgabe. Von einigen Ministerien ist auch eine CSR-Strategie, wie es sie in Deutschland gibt, angedacht. Es muss auch das Incentive-System von Seiten des Staates stimmen. Wenn ich heute etwas umweltfreundlicher mache, und dann kostenbedingt alle öffentlichen Aufträge verliere, oder wenn Umweltfreundlichkeit nicht einmal ein Kriterium bei der Auswahl ist, finde ich das schon merkwürdig.

Vielen Dank für das Gespräch!

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In Südafrika entstand die internationale Gruppe.

Das Unternehmen
Mondi Group Der internationale Papier- und Verpackungskonzern stammt aus Südafrika. In den 1990er Jahren kaufte die Mondi Group zahlreiche Unternehmen in Europa, darunter die heimische Frantschach AG und die Neusiedler AG. Heute beschäftigt die Mondi Group weltweit 29.000 Menschen, das Headquarter der 2008 gegründeten Division Europe & International ist in Wien. Mondi ist einer der zehn größten Betriebe Österreichs. 2010 verbuchte die Gruppe einen Umsatz von 6,2 Milliarden Euro. 60 Prozent des Holzes sind zertifiziert - für jeden in einer Plantage gefällten Baum wird zumindest ein neuer gepflanzt. In tropischen Regenwäldern wird nicht gefällt, im Vorjahr stammten 33 Prozent des Rohstoffes aus Recycling-Papier.


© corporAID Nr.35
Das Gespräch führte Harald Klöckl.
Fotos: ICEP/ Mihai Mitrea

 

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